Wer Radprofi werden will, steht vor großen Herausforderungen. Hier 10 Dinge, die nur ungern öffentlich genannt werden:

1. Hörende Fans schreien deinen Namen, das hilft wirklich

Wenn du jemanden deinen Namen am Straßenrand schreien hörst, gibt es dir einen echten Schub. Du drückst stärker.

2. Niemand isst gerne Reis zum Frühstück

Ein großer Teller Reis zum Frühstück schmeckt nicht gut, besonders nach 20 aufeinanderfolgenden Tagen. Aber man muss es einfach tun.

3. Keine Zeit für Aberglauben

Es geht mehr darum, einfach vorbereitet zu sein, als irgendeinem Aberglauben zu folgen.

4. Man gewöhnt sich nie daran, neben nackten Kerlen zu fahren.

Man kann nicht umhin, all die seltsamen Kostüme und Dinge zu bemerken, die die Fans bei Radrennen tragen – vor allem, wenn es im Rennen eine Flaute gibt.

5. Nichts entspricht dem Stress der Tour de France

Die letzte Stunde in einem Rennen ist normalerweise ziemlich stressig mit Stürzen und Angriffen und allen möglichen Dingen, aber in der Tour ist es den ganzen Tag so, auf jeder Etappe.

6. Girona ist ein Mekka für Profis

Viele Profis leben in Girona. Das Wetter macht das Training mental viel einfacher.

7. Radfahren ist nicht immer die glamouröseste Sportart.

Das Leben eines Radfahrers ist wahrscheinlich ganz anders als das, was die Leute erwarten. Die Menschen sehen nicht all die harte Arbeit, die dahinter steckt, mit den Stunden des Trainings, der gesunden Ernährung und der ganzen Reise und Vorbereitung.

8. Radprofis mögen Klatsch und Tratsch

Die Fahrer unterhalten sich gerne miteinander. Für ein paar Minuten kann es ganz entspannt sein.

9. Nicht alle Fahrer wollen einen leichten Tag auf dem Fahrrad

Je härter und schwieriger das Rennen, desto glücklicher sind Rennfahrer.

10. Der einzige Weg, mit Schmerzen umzugehen, ist, sie zu ignorieren.

Wenn sie Rennen fahren, versuchen sie, nicht an den Schmerz oder das Leiden zu denken. Du denkst nur daran, weiterzumachen, oder was du tun musst, um weiterzumachen.