Innsbruck-Tirol 2018

Die Strecken und Profile für die Weltmeisterschaft 2018 in Innsbruck-Tirol wurden von der UCI und den Veranstaltern bestätigt. Die UCI hat Innsbruck-Tirol im Februar als Gastgeber der WM 2018 bestätigt.

Das Straßenrennen der Männer wird wohl eines der härtesten sein, das man je gesehen hat. Die Strecke ist 265 Kilometer lang mit fast 5.000 Höhenmetern. Die Weltmeisterschaften finden vom 23. bis 30. September statt.

Die ersten Veranstaltungen sind die Mannschaftszeitfahren, die im Ötztal beginnen und in Innsbruck enden werden. Das Damenrennen ist 53,8 km lang. 62,1 km sind es für die Herren.

Für die Junioren Männer und Frauen, U23 Männer und Elite Frauen starten die Zeitfahren in Hall-Wattens und enden in Innsbruck. Das Zeitfahren der Herren endet ebenfalls in Innsbruck, startet aber im Alpbachtal Seenland mit einer Distanz von 54,2 km. Das Elite-Zeitfahren für Frauen, Junioren und U23-Männer ist 28,5 km lang, das der Juniorinnen 20,2 km.

Die Straßenrennen beginnen in Kufstein und enden in Innsbruck. Eine Ausnahme ist das Juniorenrennen der Frauen, das im Alpbachtal Seenland startet. Die Elite Herren starten in Kufstein und fahren für 6 kurze Runden von 23,9 Kilometern und eine lange Runde von 31 Kilometern nach Innsbruck, um den Sieger zu ermitteln.

„Nach Villach 1987 und Salzburg 2006 ist es eine wahre Freude, mit unserem führenden Straßenradrennen des Jahres nach Österreich zurückzukehren”, sagte UCI-Präsident Brian Cookson. „Das Organisationskomitee der UCI-Straßenweltmeisterschaft 2018 hat alle Register gezogen, um großartige und herausfordernde Strecken zu gestalten. Ich habe keinen Zweifel, dass diese Rennstrecken die Zustimmung der Fahrer und Radsportfans weltweit finden werden.“

Während die beiden bisherigen österreichischen Weltcup-Wettbewerbe für die Elite Herren im Massensprint endeten, dürfte die Weltmeisterschaft 2018 aufgrund der 4.670 Höhenmeter von einem Kletterer gewonnen werden.

„Die anspruchsvollen Anstiege und technischen Strecken in Innsbruck-Tirol in Verbindung mit der traditionellen UCI-Straßenweltmeisterschaft versprechen eine große Herausforderung für die Fahrer“, so Georg Spazier, Leiter des Organisationskomitees. „Nur die Vollkommensten haben eine Chance auf einem so anspruchsvollen Terrain.“

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